Keine kostenlosen Probetexte

Kostenlose Probetexte...

 

… werden Sie bei mir nicht mehr finden.
Ich sage bewusst “nicht mehr”, denn die kostenlosen Zeiten sind vorbei. Auch wenn es sich immer wieder um ganz spezielle und besonders außergewöhnliche Aufträge handelt, verweise ich auf bereits geschriebene Artikel von mir und bieten jedem Kunden die Möglichkeit, sich meine Seiten im Internet anzuschauen.

Auch wenn bei Anfragen dieser Art immer wieder mit Folgeaufträgen gewedelt wird, sollte man sich besser nicht darauf einlassen. Denn aus der Sicht des Auftraggebers sieht die ganze Sache etwas anders aus. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er sich bei mehreren Textern und an verschiedenen Stellen nach kostenlosen Probetexten erkundigen wird. Wenn nur zehn von 30 befragten Textern auf dieses Angebot eingehen, hat der Kunde schon eine schöne Textsammlung zusammen. Und das Beste daran ist, dass er dafür gar nichts bezahlt hat.

Mich kostet so ein Probetext zwar auch kein Geld, aber Zeit.

Wie kann man also ohne kostenlosen Probetext mit dem Kunden auf einen gemeinsamen Nenner kommen?

Indem man versucht, dem Kunden die eigene Situation zu verdeutlichen. Es sind ja nicht nur “gemeine” Menschen im Internet unterwegs. Vielleicht hat der Auftraggeber sich nichts Böses bei seiner Anfrage gedacht.

 

Alternative: bezahlter Probetext
Es gibt zwar einen Text, aber dieser besteht maximal aus 150 Wörtern. Dieser Text darf weder veröffentlicht, noch in sonstiger Weise verwendet werden. Die Rechte bleiben bei dem Autor. Der Text ist auch nicht kostenlos, sondern wird von dem Auftraggeber vergütet, falls dieser sich gegen Sie entscheidet und Ihnen die versprochenen Folgeaufträge nicht erteilt.

 

Vertrag
Die für mich beste Variante ist der Vertrag. Zwar müssen keine 20 Seiten ausgefüllt und unterschrieben werden, aber das Wichtigste wird vor Arbeitsbeginn festgehalten.

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